17.11.2018 - 04:55
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Kolonieversammlungen 2018

Von: Ute Dommel

Bevor es für die Mitglieder des Kleingärtnervereins Staatswiesen wieder „ab ins Beet“ heißt, wurde das neue Gartenjahr mit den Kolonieversammlungen 2018 eingeläutet.

Den Anfang machte am 9. März wieder die Kleingartenkolonie Hahnenburg. Am 10. März folgte die Kolonie Sperlingslust, am 16. März hielt die Kolonie Meisenburg IV ihre Jahresversammlung ab. Am 17. März fand die Jahresversammlung der Kolonie Abendruhe statt, die der Kolonien Friede und Eintracht und Einigkeit folgten am 18. März. Den Abschluss des diesjährigen Versammlungsreigen bildeten die Kolonien Meisenburg III und Wedemeyer, die am 24. März beziehungsweise 25. März ihre Jahresversammlung abhielten. Zu Beginn jeder Versammlung stellte sich der neue erste Mann des Vorstands des Kleingärtnervereins Staatswiesen, Klaus Eggers, den Anwesenden vor und wies auf einige Punkte hin, die dem Vorstand am Herzen liegen. Dazu gehören eine genügende Laubenversicherung gegen Feuer und Sturmschäden sowie eine ausreichende kleingärtnerische Nutzung, um der Stadt keinen Grund für eine Nutzungsänderung der Kleingärten zum Beispiel als Bauland zu geben. Zudem werde der Vorstand die Kolonieleitungen um eine Auflistung von Nadel- und Laubbäumen bitten. Diese Bäume gehören nicht in den Kleingarten und sollten rechtzeitig entfernt werden. Werden die Bäume zu groß, kann deren Beseitigung für die Pächter ganz schön teuer werden.

Die neuen – und meist auch alten – Kolonieleitungen

Einen der wichtigsten Tagesordnungspunkte bildete jeweils die Benennung des Kolonieleiters oder der Kolonieleiterin. In ihren Ämtern bestätigt wurden Falk Weiser (Hahnenburg), Vera Maass (Einigkeit), Gorden Wilde (Friede und Eintracht), Jürgen Redeker (Meisenburg IV), Katrin Page (Sperlingslust) und Gerold Spykmann (Wedemeyer), der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum als Kolonieleiter feiern kann. In der Kolonie Abendruhe wurde Helmut Schaefer zum neuen Kolonieleiter gewählt und die Kolonie Meisenburg III bestimmte Dr. Egor Dzyuba zu ihrem neuen Leiter. Seine Vorgängerin Petra Dues steht ihm als Stellvertreterin hilfreich zur Seite.
Ob im Vorstand oder in der Kolonieleitung, als Kassierer oder Revisoren, in der Organisation der Gemeinschaftsarbeit oder im Festausschuss – ohne das freiwillige Engagement vieler Gartenfreundinnen und -freunde gäbe es keine lebendige Gemeinschaft. Ihnen allen gebührt großer Dank für ihren Einsatz. So auch Christian Lossie, der sich nach über zehn Jahren Verantwortung für die Gemeinschaftsarbeit der Kolonie Friede und Eintracht aus dem aktiven Kolonieleben zurückzieht.